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TOOLBOXSCHULE SchulkulturGestaltung der Schule als LebensraumWertschätzung und soziales Klima in der Schule und in den KlassenSozialtraining als Baustein einer umfassenden Kompetenzvermittlung an der Staudinger-GesamtschuleDas Projekt "Selbstwirksamkeit"Das Schülermentoren- system - Verantwortungs-übernahme zur Verbesserung des SchulklimasIndividuelle Erziehungs- vereinbarungen - demokratischer Umgang mit UnterrichtsstörungenIndividuelle Erziehungs- vereinbarungen - demokratischer Umgang mit UnterrichtsstörungenInteraktionsstunden - soziales Lernen im StundenplanMediationsangebot für SchülerInnen in den PausenSchülerrat und Schülervollver- sammlung als Meilensteine auf dem Weg zum SchülerforumSoziales Lernen als Unterrichtsfach im Rahmen eines präventiven GesamtkonzeptesStreitschlichterprogramm für Grundschulen Training zur GruppenarbeitsfähigkeitVerantwortungs- übernahme von Grundschülern in der GemeindeSchülerberatung und -betreuungBeteiligung von Schülern und ElternKooperation mit gesellschaftlichen Partnern |
Verantwortungsübernahme von Grundschülern in der GemeindeInhaltsverzeichnis1. Kontext, Begründungen, ZieleUnsere pädagogische Konzeption für reformpädagogisches Handeln im Unterricht entspricht den aktuell notwenigen Veränderungen des Unterrichts, vielfältigen Schülertypen und den sich wandelnden Schülerzahlen. Mit einer entsprechenden Konzeption wollen wir positiv auf solche Veränderungen reagieren. Unsere Suche nach alternativen Lernideen mündete für uns in der Grundidee `Hilf mir, es selbst zu tun`. Unser Ziel ist es das natürliche Lerninteresse der Kinder über die Grundschulzeit zu erhalten und Lernerfahrungen mit der alltäglichen Umgebung und der aktuellen Welt zu verknüpfen. Durch die Einbindung der Kinder ins Leben ihrer Dörfer sollen sich die Kinder zur Dorfgemeinschaft zugehörig fühlen, am Dorfleben beteiligen und sich aktiv ins Dorfgeschehen einbinden. Für uns ist es besonders wichtig, bei den Schüler/innen das "Heimatgefühl" zu stärken. Wir betrachten dies als eine Möglichkeit, der "Landflucht" junger Menschen vorzubeugen und Schüler/innen für ein aktives Leben in ländlichen Gemeinden zu interessieren sowie sie darauf vorzubereiten. Ein Teilziel im Programm Demokratie lernen und leben, das sich für uns daraus ergibt, ist unsere Kinder mit Menschen, die ehrenamtliches Engagement zeigen, bekannt zu machen, um die vielfältigen Möglichkeiten aufzuzeigen und ihr Interesse an freiwilliger Tätigkeit zu wecken. Darüber hinaus wollen wir Kindern Möglichkeiten eigenen Engagements nahe bringen und entsprechende Initiativen langfristig unterstützen. Und genau an dieser Stelle setzt unser Grundgedanke an, unter dem wir unseren Arbeitstitel definiert haben: "Keiner ist zu klein, Helfer zu sein" - Freiwilliges zivilgesellschaftliches Engagement von (Grund)Schüler/innen fördern Es gibt ein außerordentlich weites Feld für freiwilliges Engagement. Es ist aber notwendig, mit den Kindern darüber ins Gespräch zu kommen und ihnen entsprechende Wege aufzuzeigen. Kinder sind neugierig, experimentierfreudig und begeisterungsfähig. |
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