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TOOLBOXSCHULE SchulkulturGestaltung der Schule als LebensraumWertschätzung und soziales Klima in der Schule und in den KlassenSozialtraining als Baustein einer umfassenden Kompetenzvermittlung an der Staudinger-GesamtschuleDas Projekt "Selbstwirksamkeit"Das Schülermentoren- system - Verantwortungs-übernahme zur Verbesserung des SchulklimasIndividuelle Erziehungs- vereinbarungen - demokratischer Umgang mit UnterrichtsstörungenIndividuelle Erziehungs- vereinbarungen - demokratischer Umgang mit UnterrichtsstörungenInteraktionsstunden - soziales Lernen im StundenplanMediationsangebot für SchülerInnen in den PausenSchülerrat und Schülervollver- sammlung als Meilensteine auf dem Weg zum SchülerforumSoziales Lernen als Unterrichtsfach im Rahmen eines präventiven GesamtkonzeptesStreitschlichterprogramm für Grundschulen Training zur GruppenarbeitsfähigkeitVerantwortungs- übernahme von Grundschülern in der GemeindeSchülerberatung und -betreuungBeteiligung von Schülern und ElternKooperation mit gesellschaftlichen Partnern |
Individuelle Erziehungsvereinbarungen - demokratischer Umgang mit UnterrichtsstörungenInhaltsverzeichnis1. Kontext, Begründungen, Ziele bei der EntwicklungDie Realschule am Oberen Schloss (im folgenden abgekürzt ROS) bemüht sich schon seit jeher, Demokratie und Integration an ihrer Schule zu verbessern. So gibt es seit längerem Projekte wie Sozialtraining für Eingangsklassen, Förderunterricht für Aussiedler, Mediation/Streitschlichtung u.a. 1.1 Mehr Unterrichtsstörungen - unzureichende InstrumenteDie Zahl der Unterrichtsstörungen hat an der Siegener Realschule in den letzten Jahren zugenommen. Die zur Verfügung stehenden Instrumentarien und Möglichkeiten des Schulgesetzes haben die Lehrerinnen und Lehrer als unbefriedigend, ineffektiv und wenig demokratisch erlebt. Die Schülerinnen und Schüler nahmen sie als bedrohliches Strafgericht und die Eltern als überaus unangenehme Angelegenheit war. 1.2 Suche nach einem demokratischen Modell gegen UnterrichtsstörungenBis zu ihrer Teilnahme am Modellversuch suchten die Lehrerinnen und Lehrer vergeblich nach Standards, wie mit Unterrichtsstörungen umzugehen ist. Die Schülerinnen und Schüler wiederum nahmen Lehrerreaktionen auf Störungen als willkürlich, nicht einheitlich oder unangemessen wahr, da sie von Lehrer zu Lehrer sehr unterschiedlich ausfielen.
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