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TOOLBOXSCHULE ErgebnissePersonale KompetenzFachkompetenzLern- und MethodenkompetenzArbeit mit einem Methodencurriculum in der GrundschuleEntwicklung einer Projektkultur als Teil von Schul- und UnterrichtsentwicklungFächerübergreifender UnterrichtFörderung von Lernkompetenz durch ein fächer- übergreifendes CurriculumFörderung von Lernkompetenz durch LernreflexionKooperatives Lernen ("Cooperative Learning")Training zur GruppenarbeitsfähigkeitTrainingswoche Zivilcourage - Übungen und Rollenspiele mit BerufsschülernVom Methodentraining zur selbstständigen MethodenanwendungIntegration von Profilansatz und systematischem ProjektlernenPraktische HandlungskompetenzSchullaufbahn und weiterer Bildungsweg Zufriedenheit mit der Schule als Ganzem |
Training zur GruppenarbeitsfähigkeitInhaltsverzeichnis1. Kontext, Begründungen, ZieleDie Verbesserung von Lernkompetenzen und die Erarbeitung eines entsprechenden schulinternen Curriculums ist ein Entwicklungsschwerpunkt unseres Schulprogramms. Die Idee zum Vorhaben „Training zur Gruppenarbeitsfähigkeit“ wurde durch die Mitarbeit im Lernnetzwerk Hagen angeregt. Dieses Lernnetzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, in den Jahrgangsstufen 5 und 6 fachliche und überfachliche Lernkompetenzen zu verknüpfen. Die Forderung nach Teamfähigkeit von Schülern ergibt sich aus dem Bestreben nach ganzheitlicher Bildungsarbeit und sozialem Lernen. Gruppenarbeit hat an der Gesamtschule Haspe schon immer eine Rolle gespielt, dennoch blieb sie eher unsystematisch. Erfahrungen mit Gruppenarbeit an unserer Schule haben im Vorfeld gezeigt, dass Kinder, die in Gruppen arbeiten sollten, die dazu erforderlichen kooperativen und kommunikativen Fähigkeiten oft nicht beherrschten: Einige Gruppenmitglieder bearbeiteten Aufgaben engagiert (und/oder rissen sie an sich), während andere außen vor blieben, sich um wenig (das, was noch übrig blieb) oder nichts kümmerten oder gar den Arbeitsprozess der Gruppen massiv störten. Allzu häufig scheitert Gruppenarbeit daran, dass Kinder nicht gelernt haben,
Das insgesamt unbefriedigende Ergebnis hat nicht selten zur Folge, dass Kolleginnen und Kollegen das Arbeiten in Gruppen nur noch selten praktizieren oder gar einstellen (Begründungen: „Gruppenarbeit ist so laut, die Ergebnisse lassen oft zu wünschen übrig, wenn ich Frontalunterricht mache, kommt mehr dabei heraus, die Leistungen der Einzelnen sind so schwer zu beurteilen, ...“). In der Phase der Auseinandersetzung mit der Frage, was wir tun können, um alle Mitglieder einer Gruppe am Arbeitsprozess zu beteiligen, fanden wir Antworten in den Ansätzen zur Teamfähigkeit von Gene Stanford und Heinz Klippert |
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