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TOOLBOXSCHULE SchulkulturGestaltung der Schule als LebensraumWertschätzung und soziales Klima in der Schule und in den KlassenSozialtraining als Baustein einer umfassenden Kompetenzvermittlung an der Staudinger-GesamtschuleDas Projekt "Selbstwirksamkeit"Das Schülermentoren- system - Verantwortungs-übernahme zur Verbesserung des SchulklimasIndividuelle Erziehungs- vereinbarungen - demokratischer Umgang mit UnterrichtsstörungenIndividuelle Erziehungs- vereinbarungen - demokratischer Umgang mit UnterrichtsstörungenInteraktionsstunden - soziales Lernen im StundenplanMediationsangebot für SchülerInnen in den PausenSchülerrat und Schülervollver- sammlung als Meilensteine auf dem Weg zum SchülerforumSoziales Lernen als Unterrichtsfach im Rahmen eines präventiven GesamtkonzeptesStreitschlichterprogramm für Grundschulen Training zur GruppenarbeitsfähigkeitVerantwortungs- übernahme von Grundschülern in der GemeindeSchülerberatung und -betreuungBeteiligung von Schülern und ElternKooperation mit gesellschaftlichen Partnern |
Verantwortungsübernahme von Grundschülern in der GemeindeInhaltsverzeichnisAnstoß und WegbereiterWir als kleine Grundschule waren die einzige Grundschule im Land Brandenburg, die sich als Modellschule für das Programm Demokratie lernen und leben beworben hat. Dieses Programm bietet uns die Chance, extern begleitet zu werden und unterstützt unsere Schule sich weiter zu entwickeln. Diese externe Begleitung brauchen und nutzen wir besonders in Bezug auf eine klare Zielfindung und die regelmäßige Reflexion unserer Projekte. Daneben erhalten wir vom Land drei Abminderungsstunden und finanzielle Unterstützung, beides ist für unser Vorhaben dringend notwendig. Steuergruppe und KollegiumAn unserer Schule arbeitet eine Steuergruppe zum Bereich Demokratie lernen und leben, die aus drei Lehrern/innen und dem Schulleiter als beratendem Mitglied besteht. Ohne die arbeitsfähige und schon erfahrene Steuergruppe an der Schule und die Rückenstärkung durch die Schulleitung wäre die weitere Initiierung von zusätzlichen Angeboten für unsere Schüler/innen an der Schule schwer durchführbar gewesen. Dafür notwendig war auch, dass unter den Kollegen/innen ein ständiger Austausch erfolgt und zum täglichen Miteinander gehört. Einbeziehung von Gremien und InformationsflussIn Vorbereitung unseres Vorhabens galt es verschiedene Gremien einzubeziehen und zu informieren. So haben wir uns im Bildungsausschuss des Landkreises vorgestellt sowie die Gesamtelternkonferenz informiert, deren Vertreter/innen wiederum bei Elternversammlungen Informationen streuten. Die Steuergruppe berichtete regelmäßig dem Kollegium und lud die Schülersprecher/innen zu ihren Treffen ein, damit auch hier Transparenz deutlich und sichtbar wurde. Damit wurden die Schülersprecher/innen gleichermaßen in Verantwortung genommen, denn sie trugen alle Informationen weiter in die Schülerschaft. Unterstützer und PartnerDas Freiwilligenzentrum des Landkreises (auch Freiwilligenagentur - verstärkt in den alten Bundesländern bekannt) hatte sich zeitgleich mit Inhalten unseres Ansatzes in seiner möglichen Funktion als "Brückenbauer zwischen Schule und lokalem Umfeld" befasst. So kam es im März 2003 zum Kontakt und nachfolgend zu einer intensiven Zusammenarbeit. Wichtig war es, dass die Mitarbeiter/innen zu den Treffen der Steuergruppe und in verschiedenen Gremien zugegen waren, u.a. auch, um das gemeinsame Vorhaben aus verschiedenen Sichtweisen heraus zu präsentieren. Vereinbarung / KontraktDie Zusammenarbeit aller Beteiligten wurde in einem Kontrakt zwischen der Schule, dem Freiwilligenzentrum und dem Landesinstitut für Schule und Medien Brandenburg (LISUM Bbg) geregelt. In diesem Vertrag wurden eindeutig und verbindlich die Rollen aller mitwirkenden Personen festgeschrieben. (siehe |
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