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Teamstrukturen zur UnterrichtsentwicklungInhaltsverzeichnis Grundsätzliches zur Teamstruktur (Gesamtteamstruktur) - Die Teamkonzeption stellt unsere kollegiale Arbeits- und Handlungsweise zur Verbesserung von Unterricht und Erziehung dar (
pädagogische Konzeption; Qualitätsmanagementwettbewerb). - Den Teams kommt die grundsätzliche Verantwortung für die Umsetzung der
pädagogischen Konzeption zu. An ihr richten sie ihre Arbeit aus. - Darin enthaltene unterrichts- und erziehungsrelevante Themen werden
zu Hauptaufgaben der Teams und ihrer Teambesprechungen (Inhalte und
Methoden, Klassenarbeiten, soziale Schwerpunkte, Formen der
Leistungsanforderungen und -vergleiche sowie Fragen der Evaluation oder
der Weiterentwicklung von Unterricht aber auch die Elternarbeit).
- Jedes Team leistet darüber hinaus seinen spezifischen Beitrag. Es
übernimmt Aufgaben, die sich ergeben aus 1. administrativen Vorgaben
des Ministeriums (z.B. Qualitätsprogramm, Evaluation), 2. Impulsen der
Planungsgruppe zur Umsetzung der pädagogischen Konzeption und des
Qualitätsprogramms, 3. Erfordernissen, die die Schulleitung aus
Beratungsgesprächen mit den Teamsprechern erkannt hat und 4. der
aktuellen schulischen Situation.
- Jedes Team hat innerhalb eines Rahmens einen hohen Grad an
Eigenverantwortung und Selbstorganisation (z.B. Teamsitzungsturnus,
Arbeitsformen).
- Zusammensetzung der Teams und Dauer der Zugehörigkeit erfolgen nach
dem Freiwilligkeitsprinzip (Ausnahme: Kernteam, s.u.). Jährlich zu
Schuljahresbeginn wird das Interesse der Kollegen erfragt.
- Jeder Kollege ist in die Teamstruktur der Schule eingebunden. Er ist Mitglied in mindestens einem
Klassenstufenteam
(s.u.) und ordnet sich als Fachlehrer selbst zu. Unter Umständen ist
eine Unterstützung durch Überzeugungsarbeit seitens des Schulleiters
erforderlich; im Konfliktfall läge die Entscheidung beim Schulleiter. - Jedes
Kernteam einer Klassenstufe wählt einen Teamsprecher (Organisationsstruktur I). Alle übrigen Teams haben keine Vorgaben, wie sie ihre Repräsentation und Teamleitung regeln. - Das Prinzip der „offenen Tür“ ermöglicht allen Kollegen, auch
Eltern und Schülern, an Sitzungen von Teams, denen sie nicht angehören,
teilzunehmen.
- Obwohl jedes einzelne Team von zentraler Bedeutung ist, werden die
Teams erst in ihrem Zusammenspiel für die Umsetzung der pädagogischen
Konzeption wirksam: Vielfältige Bezüge von Teams untereinander,
gemeinsame Sitzungen zur Lösung von erkannten Problembereichen,
Verbindungspersonen wie Teamsprecher und Schulleiter, Transparenz
bietende Kommunikationsstrukturen lassen eine netzwerkähnliche Struktur
entstehen
(Gesamtteamstruktur). - In der Organisationsstruktur unterscheiden wir zwischen
administrativ vorgegebenen Arbeitsgremien (Gesamtkonferenz,
Fachkonferenzen), administrativ vorgegebenen und in die schulinterne
Teamstruktur eingebundenen Teams (Planungsgruppe als „Steuergruppe“),
„freiwilligen“ und dennoch festen, d.h. in unserer Teamstruktur
verankerten, Teams (z.B. Kernteams, Klassenstufenteams, Beratungsteam)
und „organischen“ – d.h. für eine aktuelle Aufgabe zeitlich befristet
eingesetzten – Teams (z.B. Spontan-Teams)
(Gesamtteamstruktur).
Kernteams und Klassenstufenteams
- Die » Kernteams sind Basis der Teamkonzeption
(Qualitätsmanagementwettbewerb). - Teammitglieder sind die vier Klassenlehrer unserer vierzügigen Klassenstufen.
- Ein
Klassenstufenteam besteht aus dem Kernteam, das um die Fachlehrer erweitertet ist. - Die Kern- und Klassenstufenteams befassen sich auf der Ebene der
Klassenstufe mit Fragen der gemeinsamen Unterrichts- und Lernplanung,
der Kompetenzverbesserung der Schüler, der Entwicklung von
Klassenarbeiten, der Lösung sozialer Probleme, der Qualitätsentwicklung
und -sicherung, der Planung und Durchführung pädagogischer Aktionen,
der Kooperation mit externen Fachleuten und anderen Institutionen, der
kollegialen Beobachtung, Beratung und Unterstützung, der Organisation
der Teamarbeit. Aufgaben von grundsätzlicher Bedeutung für die
Unterrichtsfächer sind aus den Fachkonferenzen weitgehend an die Teams
übergegangen (z.B. innere Differenzierung, Festlegung von curricularem
Fundamentum und Additum, Erstellung und Überarbeitung der Arbeitspläne,
Bestimmung der besonderen fachlichen Schwerpunkte, Grundzüge der
fachlichen Evaluation, Formen der systematischen Wiederholung und
Übung).
- Ein Teil der pädagogischen Fragen wird mit der Schulleitung gemeinsam erörtert.
- Die Kernteams treffen sich freiwillig regelmäßig wöchentlich.
Einzelne Fachlehrer oder auch das gesamte Klassenstufenteam werden bei
Bedarf gezielt zu Sitzungen des Kernteams eingeladen.
Fachkonferenzen - Diese
formal vorgegebenen Arbeitsgruppen haben bei uns an Bedeutung verloren,
da viele ihrer ursprünglichen Aufgaben an die Klassenstufenteams
übergegangen sind, in denen die Fächer ja ebenfalls repräsentiert sind.
Sie tagen nur sehr sporadisch.
Die Planungsgruppe (Organisationsstruktur II) - Sie besteht aus ca. 10 Mitgliedern, zu denen auch der Schulleiter gehört.
- Sie ist für das Arbeitsprogramm der Schule (Qualitätsprogramm)
zuständig und arbeitet an der Evaluation der pädagogischen Konzeption.
- Sie versteht sich als internes Arbeits-, Abstimmungs- und
Koordinierungsteam der Schulentwicklungsaktivitäten. Durch die hohe
Mitgliederzahl – ca. 1/3 des Kollegiums – und die überwiegend
gleichzeitige Zugehörigkeit zu Kernteams ist die direkte Verbindung zu
den Teams und damit zur praktischen Schulentwicklungsarbeit
gewährleistet.
- Die Planungsgruppe hat seit 1997 in vier Stufen die » pädagogische Konzeption erarbeitet – für die Klassenstufen 5/6, 7/8, 9/10 sowie im Jahr 2002 die Gesamtkonzeption.
Das Inno-Team (Organisationsstruktur III) - Zum Inno(vations)-Team zählen vier Kollegen und der Schulleiter.
- Hier wird pädagogisch „gesponnen“. Aufgabe ist, Schule neu zu
denken, Rituale zu verstärken, Routine aufzubrechen. Eine Leitfrage
lautet: „Was kann geändert werden, was eigentlich gar nicht zu ändern
ist?“. Es gilt das Motto „Geht nicht – gilt nicht“.
- Beispiele für „ungewöhnliche“ innovative Veränderungen waren:
Jahresabschluss der ganzen Schule (Fit in die Ferien),
Erich–Kästner–Biwak (gemeinsam übernachten alle Schüler und Lehrer in
Zelten auf einer großen Wiese), Team-Elternsprechtag (zum
Elternsprechtag stand das gesamte Klassenstufenteam zur Verfügung),
Pausengestaltung.
- „Eltern für Eltern“ – ein Ergebnis des Eltern-Inno-Teams. Eltern
stehen Eltern am Elternsprechtag als besondere Ansprechpartner zur
Verfügung.
- Bei einem neuen Vorhaben des Inno-Teams wird die Idee zunächst
informell im Kollegium verbreitet, um erste Reaktionen heraushören zu
können. Wenn es scheint, dass diese „Saat auf fruchtbaren Boden“ fallen
könnte, wird ein Konzept zum Vorhaben ausgearbeitet und der
Gesamtkonferenz zur Beschlussfassung vorgelegt.
Das Beratungsteam (Organisationsstruktur I) - Das Beratungsteam besteht zurzeit aus sechs Mitgliedern.
- Es ist auf Initiative des Schulleiters entstanden, der auch die
Aufgaben bereits umrissen hatte. Es soll den Schulleiter bei
pädagogischen Zielen und Vorhaben beraten, ihn unterstützen und seine
Arbeit evaluieren. Entscheidungen behält sich der Schulleiter vor.
- Beratungspunkte sind z.B. Qualität von Unterricht, pädagogische
Schwerpunkte eines Schuljahres, unterschiedliches Engagement und
unterschiedliche Belastung innerhalb des Kollegiums, Umgang mit dem
Schulträger.
- Das Beratungsteam tagt in unregelmäßigen Abständen auf Einladung des Schulleiters.
Das Bertelsmann-Team (Organisationsstruktur III) - Diesem Team gehören zehn Mitgliedern des Kollegiums und der Schulleiter an.
- Das Team besteht für den dreijährigen Zeitraum der Arbeit des
Lernnetzwerks „Pfadfinder“ (LNW) und arbeitet an der Weiterentwicklung
der schulischen Kommunikations- und Organisationsstrukturen.
- Es stellt nach außen die Verbindung zu den LNW-Partnerschulen her.
Nach innen sorgt es für den Transfer von Inhalten, Methoden, Ideen aus
dem LNW in das Kollegium sowie in die Schüler- und Elternschaft.
- Es gestaltet weiterhin zum LNW gehörende Themen und Konferenzen
aus, betreibt Öffentlichkeitsarbeit, führt themenbezogene
Info–Veranstaltungen durch und hat gelernt, über den „pädagogischen
Tellerrand“ hinauszuschauen.
Spontan-Teams (Organisationsstruktur II) - Sie
werden bei einem konkreten Anlass ins Leben gerufen. Sie setzen sich
z.B. mit einer aktuellen Problematik auseinander, übernehmen
Informationen, Planung, Durchführung zu besonderen Aktionen, Vorhaben,
Feiern, Fortbildungen oder Anfragen und Bitten.
- Beteiligte sind: Kollegen, Schulleitung, Schüler, Eltern und
außerschulische Partner. Beispiele sind: Erich-Kästner-Ralley,
Sponsorenlauf, Schulfest, Teilnahme an regionalen Veranstaltungen,
Präsentationen der Schule, Fastnachtsfeier, Sternnachtwanderung mit
gemeinsamer Übernachtung in der Schule einschl. nächtlicher Aktivitäten.
- Je nach Umfang des Vorhabens wird bei Kollegen und bei Eltern um Mithilfe gebeten.
- Nach Abschluss eines Vorhabens wird das jeweilige Spontan-Team wieder aufgelöst.
Die Teamsprecher » (Organisationsstruktur I) - Sie
sind die direkten Ansprechpartner der Schulleitung und das Bindeglied
zwischen Schulleitung und dem Kernteam, das sie zum Teamsprecher
gewählt hat.
- Sie werden vom Schulleiter zu Sitzungen eingeladen
(Einladung Teamsprecher),
die dem Austausch und der direkten Informationsweitergabe bzw. der
Impulsgebung dienen (z.B. Evaluationserfordernisse; Themen, die in den
Teams behandelt werden sollten) ( Auftrag Jahresplanung; Teamarbeitsschwerpunkte).
Rolle und Aufgaben des Schulleiters innerhalb der Teamstruktur - Der
Schulleiter versteht sich als kollegialer Bestandteil aller Teams. Er
nimmt zum Teil an Teamsitzungen teil, nutzt die „Kultur der offenen
Tür“, um Informationen zu erhalten, sich einen Eindruck von der Arbeit
zu verschaffen und seine Sicht als Schulleiter in die Teams
einzubringen.
- Er ist ordentliches Mitglied der Planungsgruppe und des Inno-Teams.
- Er setzt die Strukturen der Konzeption um (z.B. Stundenpläne, Rahmenbedingungen für die Teams).
- Er nimmt je nach Situation durchaus als ambivalent empfundene
Rollen wahr: (Mit-) Initiator, Moderator, Verstärker und auch - im
Konfliktfall - Mahner oder Wahrnehmer seiner Entscheidungsbefugnis.
- Indem er Impulse gibt, Strukturen setzt, Gespräche führt, sich für
die Umsetzung von Vereinbarungen interessiert, überlässt er nichts dem
Zufall und nimmt insofern eine klare Führungsrolle wahr. Er will dies
jedoch nicht als „Kontrolle“ verstanden wissen, sondern als
kooperativen Führungsstil.
- Der Schulleiter hospitiert bei Unterrichtsstunden der Kollegen und bietet dies umgekehrt auch den Kollegen an.
- Er führt regelmäßig Feedback-Gespräche mit Akteuren der Schule.
Konferenz- und Sitzungskultur - Gesamtkonferenzen
(GK) spielen aufgrund der Größe und der Unbeweglichkeit eine eher
untergeordnete Rolle, zumal Kollegen, Eltern und Schüler durch ihre
Aktivitäten in den Teams permanent an Schulentwicklung beteiligt sind
und die Transparenz durch unsere Kommunikations- und Informationsformen
gewährleistet ist.
- Ca. zweimal jährlich findet eine GK statt, um pädagogische
Grundfragen unserer Schulentwicklung zu klären und formal erforderliche
Beschlüsse zu fassen. Dazu ein Beispiel: Die
pädagogische Konzeption
wurde von der GK per Beschluss festgelegt. Zuvor allerdings war sie von
der Planungsgruppe vorbereitet worden. Die einzelnen Bausteine waren
dem Kollegium vor dem Beschluss über die Methode des Stationenlernens
nahe gebracht und von ihnen mit zusätzlichen Ideen belebt worden. - Moderationsmethoden kennzeichnen die Gestaltung unserer Sitzungen
und Konferenzen. Häufig wird selbst bei Gesamtkonferenzen arbeitsteilig
an Themen gearbeitet.
Kommunikations- und Informationsstruktur - Durch
Teamboards im Lehrerzimmer – feste Stellwände mit Rubriken für alle
Teams – wird Transparenz geschaffen. Zum Aushang kommen: Einladungen
mit Tagesordnung, Protokolle, Themenschwerpunkte für einen kommenden
Zeitraum, weitere wichtige Informationen.
- Jeden Montag macht der Schulleiter einen Aushang über Termine und
Themen der aktuellen Woche. Diese sind jeweils eingebettet in einen
„Rückblick“ und einen „Ausblick“ (
Diese Woche; Informationsstruktur). - Wir nutzen bewusst bestimmte Settings, die zur Kommunikation
„einladen“ (z.B. Dienstfrühstück, gemeinsame Springstunden,
Teamfortbildungen, offene Türen, „Pädaklatsch“; s.
Settings Kommunikationsstrukturen).
Fortbildung - Wir
gehen nach Möglichkeit in Teams zu ausgewählten Fortbildungen, um
gemeinsames Lernen zu praktizieren. Das gilt insbesondere für die
jeweiligen Kern- bzw. Klassenstufenteams.
- Es gibt regelmäßige schulinterne Fortbildungsangebote.
- Wir führen interne Studientage durch und bieten auch die Moderation
von Studientagen für andere Schule an. Themenbeispiele sind:
Streitschlichterausbildung, Evaluation und Teamarbeit in der
Orientierungsstufe, projektorientiertes Unterrichten, Lernkompetenzen,
veränderter Unterricht, kooperatives Lernen, systematisches
Lernkompetenz-Training.
Einführung neuer Kollegen - Jährlich kommen neue Kollegen hinzu, die in die Teamstruktur integriert werden.
- Sie werden in die Abläufe der Schule und auch in die an sie gerichteten Erwartungen eingeführt
(Info-Liste für neue Lehrer) und in ihrem ersten Jahr von erfahrenen Kollegen gecoacht. - Sie werden von der Schulleitung zu einem Feedback-Gespräch eingeladen.
Auswertungsschleifen - Direkt
nach Veranstaltungen (organisiert durch die Spontan-Teams) bzw. in
festem Turnus (bezogen auf die Sitzungen z.B. der Kernteams) wird ein
Feedback von den Beteiligten eingeholt, ausgewertet und archiviert (Wie
ist das gelaufen? Was wollen wir übernehmen / fortführen? Welche
Vorschläge gibt es noch?).
- Ein- bis zweimal jährlich nehmen Teamsprecher und Schulleitung eine
Zwischenbilanz vor. Oftmals wird anschließend gemeinsam ein Schwerpunkt
festgelegt, ein Prozess neu gedacht oder alternativ zur bisherigen
Lösung angegangen und kleinschrittig über einen vereinbarten Zeitraum
hinweg umgesetzt. In einer weiteren Teamkonferenz wird erneut evaluiert
(Teamsprecher Evaluation). - Der Schulleiter führt Feedback-Gespräche mit Vertretern des Elternbeirats durch.
Einbeziehung von und Kooperation mit Schülern - Über
den formalen Rahmen der Schülervertretung hinaus planen und gestalten
die Schüler in Zusammenarbeit mit Fach- oder Klassenlehrern Projekte,
den offenen Unterricht, Veranstaltungen, Schulfahrten, Wandertage,
Lesenächte, usw..
Einbeziehung von und Kooperation mit Eltern - Die Umsetzung unserer
pädagogischen Konzeption
erfordert die enge Einbeziehung der Eltern und eine vertrauensvolle,
offene und aktive Zusammenarbeit mit ihnen. Dies geht über die formal –
nach Schulordnung oder dem Schulgesetz – festgelegten Arbeitsbereiche
der Zusammenarbeit hinaus. - Eltern sind aktive, kritische, innovative Begleiter und auch
Mitgestalter unserer Konzeptions- und Schulentwicklung und unserer
Evaluationsvorhaben. Sie sind Mitglieder einiger unserer Teams (z.B.
Inno-Team, Spontan-Teams).
- Eltern erhalten vielfältige Einblicke in unsere Arbeit und können
von unserer Professionalität profitieren (z.B. bei Hospitationen im
Unterricht bzw. am „Tag der offenen Unterrichtstür“, bei Sitzungen der
Stufenteams, bei Elternseminaren zu Themen wie Erziehungsfragen und
-hilfen, ADS, Methodenlernen, Lernen lernen, schulische Weiterbildung,
Berufsfindung).
- Sie sind mitverantwortliche Partner im Bildungsauftrag und aufgrund
ihrer spezifischen Kompetenz wichtige Berater der Schule (z.B. aktive
Beteiligung an den Formen offenen Unterrichts; Mitgestaltung von
Unterricht als Experten aus der beruflichen Praxis).
Schulaufsicht - Sie wird über alle Termine von Teamsitzungen informiert.
- Grundsätzlich gilt auch für die Schulaufsicht das Prinzip der
offenen Tür. Die Teilnahme an Teamsitzungen ist ihr möglich und wird
gelegentlich von ihr auch wahrgenommen.
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