Zur Startseite der Toolbox Bildung Zur Website der Bertelsmann Stiftung

Teamstrukturen zur Unterrichtsentwicklung

Inhaltsverzeichnis

3. Durchführung bzw. Ablauf (inkl. Verantwortlichkeiten)

Grundsätzliches zur Teamstruktur  (Gesamtteamstruktur)

  • Die Teamkonzeption stellt unsere kollegiale Arbeits- und Handlungsweise zur Verbesserung von Unterricht und Erziehung dar ( pädagogische Konzeption;  Qualitätsmanagementwettbewerb).
  • Den Teams kommt die grundsätzliche Verantwortung für die Umsetzung der  pädagogischen Konzeption zu. An ihr richten sie ihre Arbeit aus.
  • Darin enthaltene unterrichts- und erziehungsrelevante Themen werden zu Hauptaufgaben der Teams und ihrer Teambesprechungen (Inhalte und Methoden, Klassenarbeiten, soziale Schwerpunkte, Formen der Leistungsanforderungen und -vergleiche sowie Fragen der Evaluation oder der Weiterentwicklung von Unterricht aber auch die Elternarbeit).
  • Jedes Team leistet darüber hinaus seinen spezifischen Beitrag. Es übernimmt Aufgaben, die sich ergeben aus 1. administrativen Vorgaben des Ministeriums (z.B. Qualitätsprogramm, Evaluation), 2. Impulsen der Planungsgruppe zur Umsetzung der pädagogischen Konzeption und des Qualitätsprogramms, 3. Erfordernissen, die die Schulleitung aus Beratungsgesprächen mit den Teamsprechern erkannt hat und 4. der aktuellen schulischen Situation.
  • Jedes Team hat innerhalb eines Rahmens einen hohen Grad an Eigenverantwortung und Selbstorganisation (z.B. Teamsitzungsturnus, Arbeitsformen).
  • Zusammensetzung der Teams und Dauer der Zugehörigkeit erfolgen nach dem Freiwilligkeitsprinzip (Ausnahme: Kernteam, s.u.). Jährlich zu Schuljahresbeginn wird das Interesse der Kollegen erfragt.
  • Jeder Kollege ist in die Teamstruktur der Schule eingebunden. Er ist Mitglied in mindestens einem  Klassenstufenteam (s.u.) und ordnet sich als Fachlehrer selbst zu. Unter Umständen ist eine Unterstützung durch Überzeugungsarbeit seitens des Schulleiters erforderlich; im Konfliktfall läge die Entscheidung beim Schulleiter.
  • Jedes  Kernteam einer Klassenstufe wählt einen Teamsprecher  (Organisationsstruktur I). Alle übrigen Teams haben keine Vorgaben, wie sie ihre Repräsentation und Teamleitung regeln.
  • Das Prinzip der „offenen Tür“ ermöglicht allen Kollegen, auch Eltern und Schülern, an Sitzungen von Teams, denen sie nicht angehören, teilzunehmen.
  • Obwohl jedes einzelne Team von zentraler Bedeutung ist, werden die Teams erst in ihrem Zusammenspiel für die Umsetzung der pädagogischen Konzeption wirksam: Vielfältige Bezüge von Teams untereinander, gemeinsame Sitzungen zur Lösung von erkannten Problembereichen, Verbindungspersonen wie Teamsprecher und Schulleiter, Transparenz bietende Kommunikationsstrukturen lassen eine netzwerkähnliche Struktur entstehen  (Gesamtteamstruktur).
  • In der Organisationsstruktur unterscheiden wir zwischen administrativ vorgegebenen Arbeitsgremien (Gesamtkonferenz, Fachkonferenzen), administrativ vorgegebenen und in die schulinterne Teamstruktur eingebundenen Teams (Planungsgruppe als „Steuergruppe“), „freiwilligen“ und dennoch festen, d.h. in unserer Teamstruktur verankerten, Teams (z.B. Kernteams, Klassenstufenteams, Beratungsteam) und „organischen“ – d.h. für eine aktuelle Aufgabe zeitlich befristet eingesetzten – Teams (z.B. Spontan-Teams)  (Gesamtteamstruktur).

 Kernteams und  Klassenstufenteams

  • Die » Kernteams sind Basis der Teamkonzeption  (Qualitätsmanagementwettbewerb).
  • Teammitglieder sind die vier Klassenlehrer unserer vierzügigen Klassenstufen.
  • Ein  Klassenstufenteam besteht aus dem Kernteam, das um die Fachlehrer erweitertet ist.
  • Die Kern- und Klassenstufenteams befassen sich auf der Ebene der Klassenstufe mit Fragen der gemeinsamen Unterrichts- und Lernplanung, der Kompetenzverbesserung der Schüler, der Entwicklung von Klassenarbeiten, der Lösung sozialer Probleme, der Qualitätsentwicklung und -sicherung, der Planung und Durchführung pädagogischer Aktionen, der Kooperation mit externen Fachleuten und anderen Institutionen, der kollegialen Beobachtung, Beratung und Unterstützung, der Organisation der Teamarbeit. Aufgaben von grundsätzlicher Bedeutung für die Unterrichtsfächer sind aus den Fachkonferenzen weitgehend an die Teams übergegangen (z.B. innere Differenzierung, Festlegung von curricularem Fundamentum und Additum, Erstellung und Überarbeitung der Arbeitspläne, Bestimmung der besonderen fachlichen Schwerpunkte, Grundzüge der fachlichen Evaluation, Formen der systematischen Wiederholung und Übung).
  • Ein Teil der pädagogischen Fragen wird mit der Schulleitung gemeinsam erörtert.
  • Die Kernteams treffen sich freiwillig regelmäßig wöchentlich. Einzelne Fachlehrer oder auch das gesamte Klassenstufenteam werden bei Bedarf gezielt zu Sitzungen des Kernteams eingeladen.

Fachkonferenzen

  • Diese formal vorgegebenen Arbeitsgruppen haben bei uns an Bedeutung verloren, da viele ihrer ursprünglichen Aufgaben an die Klassenstufenteams übergegangen sind, in denen die Fächer ja ebenfalls repräsentiert sind. Sie tagen nur sehr sporadisch.

Die Planungsgruppe  (Organisationsstruktur II)

  • Sie besteht aus ca. 10 Mitgliedern, zu denen auch der Schulleiter gehört.
  • Sie ist für das Arbeitsprogramm der Schule (Qualitätsprogramm) zuständig und arbeitet an der Evaluation der pädagogischen Konzeption.
  • Sie versteht sich als internes Arbeits-, Abstimmungs- und Koordinierungsteam der Schulentwicklungsaktivitäten. Durch die hohe Mitgliederzahl – ca. 1/3 des Kollegiums – und die überwiegend gleichzeitige Zugehörigkeit zu Kernteams ist die direkte Verbindung zu den Teams und damit zur praktischen Schulentwicklungsarbeit gewährleistet.
  • Die Planungsgruppe hat seit 1997 in vier Stufen die » pädagogische Konzeption erarbeitet – für die Klassenstufen 5/6, 7/8, 9/10 sowie im Jahr 2002 die Gesamtkonzeption.

Das Inno-Team  (Organisationsstruktur III)

  • Zum Inno(vations)-Team zählen vier Kollegen und der Schulleiter.
  • Hier wird pädagogisch „gesponnen“. Aufgabe ist, Schule neu zu denken, Rituale zu verstärken, Routine aufzubrechen. Eine Leitfrage lautet: „Was kann geändert werden, was eigentlich gar nicht zu ändern ist?“. Es gilt das Motto „Geht nicht – gilt nicht“.
  • Beispiele für „ungewöhnliche“ innovative Veränderungen waren: Jahresabschluss der ganzen Schule (Fit in die Ferien), Erich–Kästner–Biwak (gemeinsam übernachten alle Schüler und Lehrer in Zelten auf einer großen Wiese), Team-Elternsprechtag (zum Elternsprechtag stand das gesamte Klassenstufenteam zur Verfügung), Pausengestaltung.
  • „Eltern für Eltern“ – ein Ergebnis des Eltern-Inno-Teams. Eltern stehen Eltern am Elternsprechtag als besondere Ansprechpartner zur Verfügung.
  • Bei einem neuen Vorhaben des Inno-Teams wird die Idee zunächst informell im Kollegium verbreitet, um erste Reaktionen heraushören zu können. Wenn es scheint, dass diese „Saat auf fruchtbaren Boden“ fallen könnte, wird ein Konzept zum Vorhaben ausgearbeitet und der Gesamtkonferenz zur Beschlussfassung vorgelegt.

Das Beratungsteam  (Organisationsstruktur I)

  • Das Beratungsteam besteht zurzeit aus sechs Mitgliedern.
  • Es ist auf Initiative des Schulleiters entstanden, der auch die Aufgaben bereits umrissen hatte. Es soll den Schulleiter bei pädagogischen Zielen und Vorhaben beraten, ihn unterstützen und seine Arbeit evaluieren. Entscheidungen behält sich der Schulleiter vor.
  • Beratungspunkte sind z.B. Qualität von Unterricht, pädagogische Schwerpunkte eines Schuljahres, unterschiedliches Engagement und unterschiedliche Belastung innerhalb des Kollegiums, Umgang mit dem Schulträger.
  • Das Beratungsteam tagt in unregelmäßigen Abständen auf Einladung des Schulleiters.

Das Bertelsmann-Team  (Organisationsstruktur III)

  • Diesem Team gehören zehn Mitgliedern des Kollegiums und der Schulleiter an.
  • Das Team besteht für den dreijährigen Zeitraum der Arbeit des Lernnetzwerks „Pfadfinder“ (LNW) und arbeitet an der Weiterentwicklung der schulischen Kommunikations- und Organisationsstrukturen.
  • Es stellt nach außen die Verbindung zu den LNW-Partnerschulen her. Nach innen sorgt es für den Transfer von Inhalten, Methoden, Ideen aus dem LNW in das Kollegium sowie in die Schüler- und Elternschaft.
  • Es gestaltet weiterhin zum LNW gehörende Themen und Konferenzen aus, betreibt Öffentlichkeitsarbeit, führt themenbezogene Info–Veranstaltungen durch und hat gelernt, über den „pädagogischen Tellerrand“ hinauszuschauen.

Spontan-Teams  (Organisationsstruktur II)

  • Sie werden bei einem konkreten Anlass ins Leben gerufen. Sie setzen sich z.B. mit einer aktuellen Problematik auseinander, übernehmen Informationen, Planung, Durchführung zu besonderen Aktionen, Vorhaben, Feiern, Fortbildungen oder Anfragen und Bitten.
  • Beteiligte sind: Kollegen, Schulleitung, Schüler, Eltern und außerschulische Partner. Beispiele sind: Erich-Kästner-Ralley, Sponsorenlauf, Schulfest, Teilnahme an regionalen Veranstaltungen, Präsentationen der Schule, Fastnachtsfeier, Sternnachtwanderung mit gemeinsamer Übernachtung in der Schule einschl. nächtlicher Aktivitäten.
  • Je nach Umfang des Vorhabens wird bei Kollegen und bei Eltern um Mithilfe gebeten.
  • Nach Abschluss eines Vorhabens wird das jeweilige Spontan-Team wieder aufgelöst.

Die Teamsprecher » (Organisationsstruktur I)

  • Sie sind die direkten Ansprechpartner der Schulleitung und das Bindeglied zwischen Schulleitung und dem Kernteam, das sie zum Teamsprecher gewählt hat.
  • Sie werden vom Schulleiter zu Sitzungen eingeladen  (Einladung Teamsprecher), die dem Austausch und der direkten Informationsweitergabe bzw. der Impulsgebung dienen (z.B. Evaluationserfordernisse; Themen, die in den Teams behandelt werden sollten) ( Auftrag Jahresplanung;  Teamarbeitsschwerpunkte).

Rolle und Aufgaben des Schulleiters innerhalb der Teamstruktur

  • Der Schulleiter versteht sich als kollegialer Bestandteil aller Teams. Er nimmt zum Teil an Teamsitzungen teil, nutzt die „Kultur der offenen Tür“, um Informationen zu erhalten, sich einen Eindruck von der Arbeit zu verschaffen und seine Sicht als Schulleiter in die Teams einzubringen.
  • Er ist ordentliches Mitglied der Planungsgruppe und des Inno-Teams.
  • Er setzt die Strukturen der Konzeption um (z.B. Stundenpläne, Rahmenbedingungen für die Teams).
  • Er nimmt je nach Situation durchaus als ambivalent empfundene Rollen wahr: (Mit-) Initiator, Moderator, Verstärker und auch - im Konfliktfall - Mahner oder Wahrnehmer seiner Entscheidungsbefugnis.
  • Indem er Impulse gibt, Strukturen setzt, Gespräche führt, sich für die Umsetzung von Vereinbarungen interessiert, überlässt er nichts dem Zufall und nimmt insofern eine klare Führungsrolle wahr. Er will dies jedoch nicht als „Kontrolle“ verstanden wissen, sondern als kooperativen Führungsstil.
  • Der Schulleiter hospitiert bei Unterrichtsstunden der Kollegen und bietet dies umgekehrt auch den Kollegen an.
  • Er führt regelmäßig Feedback-Gespräche mit Akteuren der Schule.

Konferenz- und Sitzungskultur

  • Gesamtkonferenzen (GK) spielen aufgrund der Größe und der Unbeweglichkeit eine eher untergeordnete Rolle, zumal Kollegen, Eltern und Schüler durch ihre Aktivitäten in den Teams permanent an Schulentwicklung beteiligt sind und die Transparenz durch unsere Kommunikations- und Informationsformen gewährleistet ist.
  • Ca. zweimal jährlich findet eine GK statt, um pädagogische Grundfragen unserer Schulentwicklung zu klären und formal erforderliche Beschlüsse zu fassen. Dazu ein Beispiel: Die  pädagogische Konzeption wurde von der GK per Beschluss festgelegt. Zuvor allerdings war sie von der Planungsgruppe vorbereitet worden. Die einzelnen Bausteine waren dem Kollegium vor dem Beschluss über die Methode des Stationenlernens nahe gebracht und von ihnen mit zusätzlichen Ideen belebt worden.
  • Moderationsmethoden kennzeichnen die Gestaltung unserer Sitzungen und Konferenzen. Häufig wird selbst bei Gesamtkonferenzen arbeitsteilig an Themen gearbeitet.

Kommunikations- und  Informationsstruktur

  • Durch Teamboards im Lehrerzimmer – feste Stellwände mit Rubriken für alle Teams – wird Transparenz geschaffen. Zum Aushang kommen: Einladungen mit Tagesordnung, Protokolle, Themenschwerpunkte für einen kommenden Zeitraum, weitere wichtige Informationen.
  • Jeden Montag macht der Schulleiter einen Aushang über Termine und Themen der aktuellen Woche. Diese sind jeweils eingebettet in einen „Rückblick“ und einen „Ausblick“ ( Diese Woche;  Informationsstruktur).
  • Wir nutzen bewusst bestimmte Settings, die zur Kommunikation „einladen“ (z.B. Dienstfrühstück, gemeinsame Springstunden, Teamfortbildungen, offene Türen, „Pädaklatsch“; s.  Settings Kommunikationsstrukturen).

Fortbildung

  • Wir gehen nach Möglichkeit in Teams zu ausgewählten Fortbildungen, um gemeinsames Lernen zu praktizieren. Das gilt insbesondere für die jeweiligen Kern- bzw. Klassenstufenteams.
  • Es gibt regelmäßige schulinterne Fortbildungsangebote.
  • Wir führen interne Studientage durch und bieten auch die Moderation von Studientagen für andere Schule an. Themenbeispiele sind: Streitschlichterausbildung, Evaluation und Teamarbeit in der Orientierungsstufe, projektorientiertes Unterrichten, Lernkompetenzen, veränderter Unterricht, kooperatives Lernen, systematisches Lernkompetenz-Training.

Einführung neuer Kollegen

  • Jährlich kommen neue Kollegen hinzu, die in die Teamstruktur integriert werden.
  • Sie werden in die Abläufe der Schule und auch in die an sie gerichteten Erwartungen eingeführt  (Info-Liste für neue Lehrer) und in ihrem ersten Jahr von erfahrenen Kollegen gecoacht.
  • Sie werden von der Schulleitung zu einem Feedback-Gespräch eingeladen.

Auswertungsschleifen

  • Direkt nach Veranstaltungen (organisiert durch die Spontan-Teams) bzw. in festem Turnus (bezogen auf die Sitzungen z.B. der Kernteams) wird ein Feedback von den Beteiligten eingeholt, ausgewertet und archiviert (Wie ist das gelaufen? Was wollen wir übernehmen / fortführen? Welche Vorschläge gibt es noch?).
  • Ein- bis zweimal jährlich nehmen Teamsprecher und Schulleitung eine Zwischenbilanz vor. Oftmals wird anschließend gemeinsam ein Schwerpunkt festgelegt, ein Prozess neu gedacht oder alternativ zur bisherigen Lösung angegangen und kleinschrittig über einen vereinbarten Zeitraum hinweg umgesetzt. In einer weiteren Teamkonferenz wird erneut evaluiert  (Teamsprecher Evaluation).
  • Der Schulleiter führt Feedback-Gespräche mit Vertretern des Elternbeirats durch.

Einbeziehung von und Kooperation mit Schülern

  • Über den formalen Rahmen der Schülervertretung hinaus planen und gestalten die Schüler in Zusammenarbeit mit Fach- oder Klassenlehrern Projekte, den offenen Unterricht, Veranstaltungen, Schulfahrten, Wandertage, Lesenächte, usw..

Einbeziehung von und Kooperation mit Eltern

  • Die Umsetzung unserer  pädagogischen Konzeption erfordert die enge Einbeziehung der Eltern und eine vertrauensvolle, offene und aktive Zusammenarbeit mit ihnen. Dies geht über die formal – nach Schulordnung oder dem Schulgesetz – festgelegten Arbeitsbereiche der Zusammenarbeit hinaus.
  • Eltern sind aktive, kritische, innovative Begleiter und auch Mitgestalter unserer Konzeptions- und Schulentwicklung und unserer Evaluationsvorhaben. Sie sind Mitglieder einiger unserer Teams (z.B. Inno-Team, Spontan-Teams).
  • Eltern erhalten vielfältige Einblicke in unsere Arbeit und können von unserer Professionalität profitieren (z.B. bei Hospitationen im Unterricht bzw. am „Tag der offenen Unterrichtstür“, bei Sitzungen der Stufenteams, bei Elternseminaren zu Themen wie Erziehungsfragen und -hilfen, ADS, Methodenlernen, Lernen lernen, schulische Weiterbildung, Berufsfindung).
  • Sie sind mitverantwortliche Partner im Bildungsauftrag und aufgrund ihrer spezifischen Kompetenz wichtige Berater der Schule (z.B. aktive Beteiligung an den Formen offenen Unterrichts; Mitgestaltung von Unterricht als Experten aus der beruflichen Praxis).

Schulaufsicht

  • Sie wird über alle Termine von Teamsitzungen informiert.
  • Grundsätzlich gilt auch für die Schulaufsicht das Prinzip der offenen Tür. Die Teilnahme an Teamsitzungen ist ihr möglich und wird gelegentlich von ihr auch wahrgenommen.

SUCHE

Kontakt

pdf-Download

Hier können Sie den gesamten Bausteintext als pdf-Dokument herunterladen und ansehen:   Teamstrukturen_Ransbach.pdf

© 2005 Bertelsmann Stiftung