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TOOLBOXSCHULE SchulkulturGestaltung der Schule als LebensraumWertschätzung und soziales Klima in der Schule und in den KlassenSozialtraining als Baustein einer umfassenden Kompetenzvermittlung an der Staudinger-GesamtschuleDas Projekt "Selbstwirksamkeit"Das Schülermentoren- system - Verantwortungs-übernahme zur Verbesserung des SchulklimasIndividuelle Erziehungs- vereinbarungen - demokratischer Umgang mit UnterrichtsstörungenIndividuelle Erziehungs- vereinbarungen - demokratischer Umgang mit UnterrichtsstörungenInteraktionsstunden - soziales Lernen im StundenplanMediationsangebot für SchülerInnen in den PausenSchülerrat und Schülervollver- sammlung als Meilensteine auf dem Weg zum SchülerforumSoziales Lernen als Unterrichtsfach im Rahmen eines präventiven GesamtkonzeptesStreitschlichterprogramm für Grundschulen Training zur GruppenarbeitsfähigkeitVerantwortungs- übernahme von Grundschülern in der GemeindeSchülerberatung und -betreuungBeteiligung von Schülern und ElternKooperation mit gesellschaftlichen Partnern |
Verantwortungsübernahme von Grundschülern in der GemeindeInhaltsverzeichnis4 ZwischenbilanzBisher lässt sich resümieren, dass unser Engagement zur Öffnung der Schule in das lokale Umfeld, in die Heimatorte unserer Schüler/innen, stark gewachsen ist. Eltern, Ortsparlamente, Vereine und Betriebe sowie Kindereinrichtungen sind im Laufe der Zeit zu echten Partnern bei der Gestaltung des Schullebens geworden. Durch die gemeinsame Realisierung der Projekte in Zusammenarbeit schulischer und außerschulischer Partner sowie generationsübergreifender Aktivitäten wurden und werden soziale Bindungen gefestigt und das soziale Gefüge in der Region gestärkt. Dabei treten Schüler/innen und Lehrer/innen aktiv im lokalen Umfeld und in den Gemeinden auf und erfahren dort eine große Resonanz. Das alles setzt auf Seiten der Beteiligten ein hohes Maß an Engagement voraus. Wir waren zunächst nicht sicher, ob wir diesen Umfang an Aufgaben in unserem kleinen Kollegium gewachsen sind und wie sich unsere Hand-in-Hand-Arbeit gestalten würde, haben aber insgesamt gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht auch, weil wir nur sieben Kollegen/innen sind, da musste jeder mitmachen, da konnte sich keine/r verstecken. Die Motivation der Lehrer/innen innerhalb eines solchen Projektes springt auf die Schüler/innen über und ebenso lassen sich die Lehrer/innen von den Schüler/innen mitreißen. Dies ist aber ein Entwicklungsprozess, der seine Zeit braucht. Mit jedem kleinen Baustein der demokratischen Entwicklung von Schulkultur über die Öffnung unserer Schule ist eine positive Veränderung des Schulklimas zu bemerken. Schüler/innen haben insgesamt mehr Verantwortung übernommen und sind stolz auf das Erreichte. Da die Interessen der Schüler/innen berücksichtigt wurden und es nur begrenzt mögliche Engagementfelder in der Region gibt, ist eine klassenweise Einbeziehung in ein anvisiertes Projekt nicht möglich, aber auch nicht notwendig. Wichtig ist eher darauf zu achten, dass die Schüler/innen nicht überlastet werden. Dies ist bei einer kleinen Grundschule mit den entsprechenden Schülerzahlen und sehr vielfältigen Angeboten nicht ganz einfach. Man muss sorgfältig jeden Schüler im Auge behalten. Eine aktive Zusammenarbeit den Eltern und anderen Vertretern aus der Gemeinde ist uns gelungen, "der Funke ist übergesprungen" und wurde zu dem Gedanken "Es ist unsere Sache". Die Schulleitung und die Lehrer/innen sind bei allen Vorhaben zunächst die Initiatoren, die sich Partner für Projekte suchen und auf diese offen zugehen müssen. In der Folge ist fast immer mit kleinen und großen Hilfsangeboten zu rechnen. Das Vertrauen zwischen allen Beteiligten ist gewachsen. Insbesondere mit dem Freiwilligenzentrum erlebten wir die Kooperation als äußerst produktiv. Die Mitarbeiter/innen waren teilweise im Unterricht präsent oder führten Unterrichtseinheiten selbständig durch. Wir bekamen Impulse für Zielstellungen und unsere Motivation wurde durch die wertschätzende Zusammenarbeit immer wieder aufs Neue angekurbelt. Im Gestalten von Kooperationen gab es aber auch Schwierigkeiten. So hatte der Ausbilder der Wasserwacht (Student) Probleme im Umgang mit den Schülern/innen und fühlte sich zeitweise überfordert, die Gruppe zu leiten. Es gab jedoch eine große Offenheit im Umgang mit diesen Problemen und durch Gespräche mit den Lehrer/innen der Schule wurden die Probleme angegangen. Ein steter Kontakt mit den außerschulischen Partnern ist hier bedeutungsvoll, gegebenenfalls sind Rückmeldungen zu vereinbaren. Gemeinsame Erfolge aller beteiligten Partner sollten in einer entsprechenden Würdigung des Engagements münden. Hier haben wir mit Beigaben zu Zeugnissen ( |
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