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TOOLBOXSCHULE Professionalität der LehrkräfteZielgerichtete Personalentwicklung und QualifizierungDas Feedbacksystem als Professionalisie- rungsinstrument an der Friedrich Weinbrenner Gewerbeschule Freiburg (Individualfeedback)Handlungsorientierte ElternabendeKooperatives Lernen ("Cooperative Learning")Personalentwicklung durch MitarbeitergesprächeSoziales Lernen durch "Sozialziele-Katalog" und "Teampinboard"Teamstrukturen zur UnterrichtsentwicklungPersonaleinsatzKooperation |
Das Feedbacksystem als Professionalisierungsinstrument an der Friedrich Weinbrenner Gewerbeschule Freiburg (Individualfeedback)Inhaltsverzeichnis4. ZwischenbilanzNach der Auswertung der Pilotphase zum LL-Feedback sind wir dem Bedarf nach größerer Effektivität, Verbindlichkeit und Unterstützung nachgekommen, u. a. mit dem Die Auftaktveranstaltung zum LL-Feedback im Februar 2004 hatte eine Aufbruchstimmung erzeugen können. Unser Anliegen "hatte offenbar einen Nerv" eines Teils des Kollegiums getroffen. Zunächst war jedoch bei einigen Kollegen gegenüber Feedbackprozessen eine den Veränderungen zur Aufbauorganisation vergleichbare Abwehrhaltung vertreten. Zum Umgang mit Widerständen haben wir es als wichtig und positiv erlebt Kollegen mit Bedenken früh mit "ins Boot zu nehmen", d. h. sie in die Projektarbeit und in die Vorbereitung der von der GLK zu beschließenden Vorlagen mit einzubeziehen. Während der Pilotphase waren die gegenseitigen Unterrichtshospitationen trotz einer dem Ablauf von LL-Feedback innewohnenden Sachlogik noch recht unstrukturiert verlaufen. Es waren eher "Höflichkeitsbesuche" daraus geworden. In der Auswertung danach befragt, was als hilfreich empfunden wurde und was zu beachten sei, waren die Reaktionen der Kollegen durchweg positiv, allerdings wurden fehlende Effektivität und Verbindlichkeit bemängelt. Aus dem Impuls zum Thema "Was ist ein Zwar war zum Zeitpunkt der Fremdevaluation Feedback noch nicht verbindlich an der ganzen Schule eingeführt, doch hat uns der externe Blick auf unserem Weg vom Grundsatz her bestätigt. Wie Ergebnisse der Deshalb haben wir unsere beiden Beratungslehrer, die für die Beratung von Schülern bei persönlichen und bei Lernschwierigkeiten ausgebildet und zuständig sind, gebeten, Eckpunkte eines solchen Systems zu beschreiben und zu organisieren. Es soll umfassen (s.
Beide Beratungslehrer haben sich bereit erklärt und auch bereits begonnen - soweit ihnen das innerhalb ihrer Zeitressourcen von 2 x 4 Lwstdn. möglich ist - Kollegen in Einzelfällen Intervention und Kurzberatungen anzubieten. Dies ermöglicht uns, zunächst Erfahrungen zu sammeln. Für die Kollegiale Intervision haben wir vor Qualitätsgruppen zu initiieren (Kollegen, die sich regelmäßig treffen um über Erfahrungen mit Feedback ins Gespräch zu kommen). Dafür ist eine Organisationsform zu entwickeln. Bei Wunsch nach Supervision sorgen die Beratungslehrer dafür, dass diese mit externen Kräften organisiert wird. Verfahren der Selbst- und der Fremdevaluation bringen der Organisation "Friedrich Weinbrenner Gewerbeschule" Erkenntnisse für institutionelles Lernen. Dies kann eine Gesamtschau (Screeningverfahren wie SEIS) oder eine Fokusevaluation sein. Letztere nimmt einen spezifischen Evaluationsbereich genauer in den Blick. Die Feedbackverfahren hingegen sind als Individualfeedback angelegt. Sie dienen dem individuellen Lernen, sind Instrumente zur Professionalisierung der einzelnen Lehrperson. Während allein schon durch die geringere Anzahl von Beteiligten Erkenntnisse aus dem LL-Feedback eine hohe Vertraulichkeit genießen (und diese ja auch vereinbart wird), sind die Ergebnisse des SL-Feedbacks - auch durch die oftmals anschließend gewählte Besprechung mit der Klasse - einer allgemeineren Auswertung eher zugänglich. So gibt es die Möglichkeit aus der Gegenüberstellung verschiedener Perspektiven ein Resümee zu ziehen ( Zur Einführung von Feedback waren Projekt- und Prozessmanagement zur Festlegung der Entwicklungsziele und zur Strukturierung der Abläufe mehr als hilfreich. Ohne eine veränderte |
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