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TOOLBOXSCHULE ErgebnissePersonale KompetenzFachkompetenzLern- und MethodenkompetenzArbeit mit einem Methodencurriculum in der GrundschuleEntwicklung einer Projektkultur als Teil von Schul- und UnterrichtsentwicklungFächerübergreifender UnterrichtFörderung von Lernkompetenz durch ein fächer- übergreifendes CurriculumFörderung von Lernkompetenz durch LernreflexionKooperatives Lernen ("Cooperative Learning")Training zur GruppenarbeitsfähigkeitTrainingswoche Zivilcourage - Übungen und Rollenspiele mit BerufsschülernVom Methodentraining zur selbstständigen MethodenanwendungIntegration von Profilansatz und systematischem ProjektlernenPraktische HandlungskompetenzSchullaufbahn und weiterer Bildungsweg Zufriedenheit mit der Schule als Ganzem |
Arbeit mit einem Methodencurriculum in der GrundschuleInhaltsverzeichnis4. ZwischenbilanzDie Reflexion in den Teamberatungen sowie in den Gesamtkonferenzen hat gezeigt, dass Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schüler in den höheren Klassen seit der Arbeit mit dem Curriculum zunehmen. So erarbeiten sich beispielsweise Schüler selbstständig Lerninhalte, sind selbstbewusster bei der Präsentation, können verschiedene Medien nutzen und besser im Team arbeiten. Jedoch ist es zwingend erforderlich, auch die Bewertung dieser Arbeit entsprechend anzupassen. Nicht nur das Ergebnis der Arbeit sondern auch der Prozess sowie die Fähigkeit, über die eigene Arbeit zu reflektieren, müssen in die Bewertung Eingang finden. Die Evaluation fand bisher durch Gespräche in den Teams und in den Gesamtkonferenzen (Lehrerkonferenz), durch Gespräche mit der wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuchs „Verlässliche Halbtagsschule“ u.a. im Anschluss an Hospitationen an unserer Schule statt. Indikatoren zur Überprüfung der Wirksamkeit des Methodencurriculums und zur Erreichung der dort formulierten Kompetenzziele werden zur Zeit entwickelt. Zur Entwicklung von Lernkompetenzen ist es aus unserer Sicht erforderlich, bei der Planung des Unterrichts nicht von den Inhalten, sondern von der systematischen Entwicklung u.a. der Methodenkompetenzen auszugehen. Der Lehrer muss in die Position des Begleiters rücken und die Schüler in die der Akteure. Dadurch wird der Schwerpunkt der Arbeit im Vergleich zum traditionell weit verbreiteten Frontalunterricht nach Art des „Nürnberger Trichters“ verändert, und in den Mittelpunkt rücken die Fähigkeiten, die für den selbstständigen Wissenserwerb, für die Vorbereitung auf das Leben, auf das lebenslange Lernen erforderlich sind. Als äußerst förderlich erwies sich, dass die Methodenkompetenzentwicklung von allen Kollegen von Anfang an als notwendig erachtet wurde. Sie wurde zum verbindlichen Schwerpunkt der Schulentwicklung. Die Umsetzung erfolgte gleichzeitig an der ganzen Schule. Es waren sowohl Unterricht als auch Freizeitbereich einbezogen. Den Eltern ist das Konzept bekannt, es wird von ihnen unterstützt. Rückmeldungen auf Elternversammlungen bzw. in Elterngesprächen bekräftigen, dass der eingeschlagene Weg richtig ist und dass die Kinder bewusster und selbstständiger lernen. |
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