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TOOLBOXSCHULE ErgebnissePersonale KompetenzSozialtraining als Baustein einer umfassenden Kompetenzvermittlung an der Staudinger-GesamtschuleDas Schülermentoren- system - Verantwortungs-übernahme zur Verbesserung des SchulklimasInteraktionsstunden - soziales Lernen im StundenplanMediationsangebot für SchülerInnen in den PausenSchüler für Schüler - Service Learning für Engagement und Verantwortungsübernahme von Schülern im SchullebenService Learning-Projekte für mehr demokratisches Miteinander in Schule und GemeindeSoziales Lernen als Unterrichtsfach im Rahmen eines präventiven GesamtkonzeptesSoziales Lernen durch "Sozialziele-Katalog" und "Teampinboard"Sozialpraktikum in Eberswalde: Dialog zwischen Jung und AltStreitschlichterprogramm für GrundschulenTrainingswoche Zivilcourage - Übungen und Rollenspiele mit BerufsschülernVerantwortungs- übernahme von Grundschülern in der Gemeinde„Kommunikation und Sozialkompetenz“ als UnterrichtsfachFachkompetenzLern- und MethodenkompetenzPraktische HandlungskompetenzSchullaufbahn und weiterer Bildungsweg Zufriedenheit mit der Schule als Ganzem |
Sozialpraktikum in Eberswalde: Dialog zwischen Jung und AltInhaltsverzeichnis5 Förderliche und hinderliche Bedingungen"Ohne die Zusammenarbeit mit dem Jugendhilfeträger hätten wir das Sozialpraktikum nicht so auf die Beine stellen können. Das Sozialpraktikum hat uns eine völlig neue Sichtweise gebracht. Wir haben jetzt erlebt - und darüber sprechen wir in der Fachgruppe LER wie auch in den Jahrgangskonferenzen - wie dienlich es für die Schüler ist, sie loszulassen und an anderen Lernorten neue Erfahrungen machen zu lassen. Sie kamen gereift zurück und haben mehr gelernt, als wir bisher glaubten, im klassischen Unterricht ihnen vermitteln zu können. Diese Einsicht ermutigt die Schule auch, sich weiter zu öffnen und im nächsten Schuljahr viel mehr Formen des selbständigen Arbeitens und der Freiarbeit in den Unterricht aller Fächer einzuführen", Gudrun Wischenkowa, LER-Lehrerin. 5.1 Förderliche BedingungenAls förderlich für das Projekt "Generationstreff" erlebte die Goethe-Oberschule:
5.2 Hinderliche BedingungenHinderlich und Stolpersteine des Sozialpraktikums waren: Im Zuge der Durchführung des Sozialpraktikums wurde weiterhin wahrgenommen, dass zeitlich eine intensivere Betreuung der Schüler/-innen während des Praktikums durch die Klassenlehrer/-innen hilfreich gewesen wäre, in der auch sehr kurzfristig auf Fragen und Probleme reagiert werden kann. Deshalb werden jetzt die Schüler/-innen bestimmten Teams und Einrichtungen zugeordnet, die ebenfalls durch die Klassenlehrer/-innen unterstützt und begleitet werden. Die Kolleg/-innen reagierten damit auf Einwände der Eltern, die teilweise Zweifel am Ansatz des sozialen Lernens mit älteren Menschen hatten, selbst aber auch unsicher und unerfahren im Umgang mit älteren Menschen waren. Als verbesserungswürdig empfanden die Schüler/-innen daneben die Einbeziehung in die Vorbereitung und Ausgestaltung des Praktikums. Mehrere Schüler/-innen äußerten im Gespräch, dass sie es besser gefunden hätten, wenn sie sich die Fragen für die Gespräche mit den Senior/-innen hätten selbst ausdenken dürfen, statt sie von den Lehrer/-innen vorgegeben zu bekommen. Als problematisch und schwer zu bewältigen schätzen rückwirkend die Lehrer/ Hinderlich war es dazu, so die LER-Lehrer/-innen, dass das Sozialpraktikum bewertet werden musste. Sie fragten sich, wie man die von den Schüler(n)/-innen gemachten Erfahrungen zensieren könne. In Auseinandersetzung mit dieser Frage entschied sich die Fachkonferenz LER im zweiten Jahr, zwei Noten für das Sozialpraktikum zu vergeben: Eine für die inhaltliche Ausarbeitung der Praktikumsarbeit und eine für die formale Erarbeitung der Tagebücher. |
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