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Training zur Gruppenarbeitsfähigkeit

Inhaltsverzeichnis

5. Förderliche und hinderliche Bedingungen

Förderliche Bedingungen:

  • Teamstruktur der Schule (Teamabsprachen; Fortbildung der Teams),
  • Bereitschaft des Kollegiums zur Veränderung,
  • Unterstützung durch die Schulleitung,
  • früher Beginn in der Sek. I ( 5. oder 6. Jahrgang),
  • im Stundenplan festgelegte Stunde (Regelmäßigkeit),
  • Einführung durch die Klassenleitung,
  • genügend Zeit nach jeder Übung zur Reflexion mit den Schülern,
  • Aufgreifen der Fachkollegen/Vertiefung im Fachunterricht.

Hinderliche Bedingungen:

  • fehlende Zeit für gemeinsame Fortbildung und in diesem Zusammenhang mangelnde Absprachen/Akzeptanz innerhalb einer Jahrgangsstufe,
  • keine Absprachen mit der für die Stundenplanung und Unterrichtsverteilung in der Schule zuständigen Organisationsleitung. So konnten in einem Jahrgangsteam die Klassenbetreuer nicht zur Durchführung des Trainings eingesetzt werden. In diesen Klassen war ein regelmäßiges Training sehr schwierig und den betreuenden Lehrpersonen, die die Kinder zu wenig kannten, fiel es schwer, den Prozess angemessen zu begleiten. In der Folge konnten die Klassenbetreuer das im Gruppentraining Erlernte nicht in ihrem Fachunterricht vertiefen, weil sie weder an einer Fortbildung teilgenommen hatten, noch wussten, an welcher Stelle des Trainings sich die eigene Lerngruppe befand.
  • zu viele Einzelstunden: Wegen des anschließenden Reflexionsprozesses mit den Schülern wäre für manche Übungen eine Doppelstunde angebrachter gewesen.

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Kontakt

› Gesamtschule Haspe
+49-2331-40802

pdf-Download

Hier können Sie den gesamten Bausteintext als pdf-Dokument herunterladen und ansehen:   Gruppenarbeitsfähigkeit_Haspe.pdf

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