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Praxistag zur Berufswahlorientierung der Klasse 10a

Inhaltsverzeichnis

5. Förderliche und hinderliche Bedingungen

Förderliche Bedingungen:

  • zunehmende Bereitschaft zur Öffnung von Schule im Kollegium verbunden mit der wachsenden Einsicht, dass eine kritischere Haltung gegenüber den traditionellen schulischen Strukturen Entwicklung ermöglicht
  • die Bereitschaft, neue Wege zu beschreiten und die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen flexibel in die notwendigen innovativen Maßnahmen umzusetzen
  • die Kombination von Blockpraktikum und Praxistagen: Die Vorschaltung des Blockpraktikums hat aus Sicht der Betriebe den Vorteil, dass die Schüler in dieser dreiwöchigen „Vorbereitungszeit“ genügend Fertigkeiten und Fähigkeiten erwerben, um an den Praxistagen sinnvoll und vor allem störungsfrei eingesetzt zu werden.
  • ein Schuljahr Vorlauf vor Beginn der ersten Praxistage (Schuljahr 1998/99) für alle Vorbereitungsarbeiten incl. der Akquise
  • die Einrichtung eines Praxistagteams: Die Lehrer im Team verfügen über ein bestimmtes Stundenkontingent.
  • die Unterstützung durch die Sozialpädagogin
  • ständiges Bemühen um Optimierung des Berufswahl-Konzepts mit dem Schwerpunkt der Praxistage: Neue Ideen und Maßnahmen werden mit den eigenen schulischen Voraussetzungen und Zielen abgeglichen und bei erwiesener Eignung in das bestehende Konzept integriert.

Hinderliche Bedingungen:

  • Unverantwortliches Verhalten oder bewusstes Fehlverhalten von Schülern gegenüber dem Betrieb: Wenn die Praxistage auf Dauer Bestand haben sollen, dürfen die Betriebe, die sich zu dieser Zusammenarbeit entschlossen haben, nicht über den Rahmen des Erträglichen hinaus belastet werden, sonst kündigen sie die Kooperation auf.

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pdf-Download

Hier können Sie den gesamten Bausteintext als pdf-Dokument herunterladen und ansehen:   Praxistag_Herten.pdf

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