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TOOLBOXSCHULE ErgebnissePersonale KompetenzSozialtraining als Baustein einer umfassenden Kompetenzvermittlung an der Staudinger-GesamtschuleDas Schülermentoren- system - Verantwortungs-übernahme zur Verbesserung des SchulklimasInteraktionsstunden - soziales Lernen im StundenplanMediationsangebot für SchülerInnen in den PausenSchüler für Schüler - Service Learning für Engagement und Verantwortungsübernahme von Schülern im SchullebenService Learning-Projekte für mehr demokratisches Miteinander in Schule und GemeindeSoziales Lernen als Unterrichtsfach im Rahmen eines präventiven GesamtkonzeptesSoziales Lernen durch "Sozialziele-Katalog" und "Teampinboard"Sozialpraktikum in Eberswalde: Dialog zwischen Jung und AltStreitschlichterprogramm für GrundschulenTrainingswoche Zivilcourage - Übungen und Rollenspiele mit BerufsschülernVerantwortungs- übernahme von Grundschülern in der Gemeinde„Kommunikation und Sozialkompetenz“ als UnterrichtsfachFachkompetenzLern- und MethodenkompetenzPraktische HandlungskompetenzSchullaufbahn und weiterer Bildungsweg Zufriedenheit mit der Schule als Ganzem |
Sozialpraktikum in Eberswalde: Dialog zwischen Jung und AltInhaltsverzeichnis6. Qualitätsweiterentwicklung: Standards und Kriterien für die (Selbst-) Evaluation"Inzwischen kommen auch Senior/-innen aus der Stadt Eberswalde auf Schulvertreter/-innen zu und bieten ihre Mitarbeit in dem "Generationstreff' an, weil sie von dieser - wie es dann heißt - ‚interessanten Begegnung' gehört hätten. Durch dieses Praktikum wurden unsere Schüler/-innen von einer Gruppe von Menschen bereichert, über die wir als Schule sonst auch nicht viel nachdenken", Roger Fräßdorf, Lehrer. 6.1 Die Auswertung des "Generationstreffs"Zur Evaluation des Projektes dienten die vier Zusatzfragen des Fragebogens, die alle Schüler/-innen beantworteten:
Auf der Grundlage der Antworten wurde für jedes Praktikumsjahr eine systematische Auswertung des "Generationstreffs" in der Fachgruppe LER durchgeführt und dem Lenkungsteam der Schule berichtet. Dabei standen zwei Fragen im Mittelpunkt: Was kann so bleiben? Was muss verändert, nachgebessert werden? Im Jahr 2006 wurden ebenfalls die Senioreneinrichtungen mit einem Evaluationsbogen um eine Auswertung des Praktikums gebeten. Gefragt wurden sie, was gut und was nicht so gut gelaufen ist, welche Veränderungen sie vornehmen würden, ob sie bereit sind, bei einem neuen Durchgang wieder mit der Schule zusammen zu arbeiten und ob sie die gleiche Zahl von Schüler(n)/-innen wieder aufnehmen würden. Neben einer großen Zufriedenheit über die Vorbereitung und Durchführung des Praktikums wurden dabei die Vorschläge geäußert,
6.2 Anzeichen für das Erreichen der angestrebten ZieleMit Start des "Generationstreffs" im Schuljahr 2004/2005 setzte sich die Goethe-Oberschule drei Ziele. Die bisherigen beiden Sozialpraktika dienten dazu, diese zu erreichen.
Inzwischen wurde der Kooperationsvertrag mit dem Stadtseniorenbeirat unterzeichnet. Auch er dient der Öffnung der Schule für andere Lernorte und der Einbeziehung der Kompetenzen von Dritten - in diesem Fall von Senior/-innen mit ihren historischen Kenntnissen und Lebenserfahrungen - in den Unterricht. |
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