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TOOLBOXSCHULEJUGENDBETEILIGUNG ThemenSozialer ZusammenhaltDemokratieentwicklung und KinderrechtePlanungsbeteiligungPartizipation von Kindern und Jugendlichen an der Planung für ein Außengelände im Stadtteil Bosenheim/Bad KreuznachVom Schlossplatz zum Erlebnispark – Planungsbeteiligung von Kindern bei der Neugestaltung eines Schulhofes in Bützow"Standard-Ruck-Zuck-Verfahren" - Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Neu- und Umgestaltung von Spielplätzen„Das muss ich nicht lernen, das hab ich erlebt“ – Der Kinderwald der Stadt Hannover„Leben und spielen in der Fichtnerstraße – Wohnumfeldverbesserung in der Fichtner-/ Oestmannstraße“ – KasselMädchenpark MoormerlandPartizipation von Kindern und Jugendlichen an der Teilraumentwicklungsplanung Mülheim-Broich/SpeldorfKinderkommission mit dem Projektschwerpunkt „Straße der Kinderrechte“ in NürnbergÖffentlichkeitsarbeit |
„Leben und spielen in der Fichtnerstraße – Wohnumfeldverbesserung in der Fichtner-/ Oestmannstraße“ – KasselInhaltsverzeichnisAusgangslage und ZielsetzungDie Kasseler Nordstadt ist bis heute durch die Entstehung der Henschel-Werke zu Beginn des 19. Jahrhunderts geprägt. Vis à Vis mit den Gewerbe- und Fabrikationsflächen entstanden zu den verschiedensten Zeiten Wohnquartiere für die Arbeiter und Angestellten. Die Henschelhäuser in der Fichtnerstraße sind heute durch einen hohen Wohnungsleerstand gekennzeichnet; ganze Gebäudezeilen sind von außen verwahrlost und die Freiflächen bieten kaum Aufenthaltsqualität für die Kinder und Jugendlichen des Stadtteils. Diese leiden nicht nur unter dem negativen Quartiersimage, sondern auch unter dem Mangel an nicht oder nur wenig vorhandenen Spiel- und Entfaltungsmöglichkeiten. Unter dem Leitbild „Kassel ist eine kinder- und jugendfreundliche Stadt“ entschied man sich im Jahr 2003 einen Kinder- und Jugendtreff in einer kostenfrei zur Verfügung gestellten Wohnung zu schaffen und den Außenraum mit mehreren Spielgeräten zu gestalten. Das Projekt hatte zum Ziel, zum einen die Lebensqualität im Quartier nachhaltig zu verbessern und damit eine positive Identifikation mit dem eigenen Viertel zu erzeugen; zum anderen sollte die Notwendigkeit eines familienfreundlichen Gesamt- und Wohnkonzeptes für die Fichtner-Oestmann-Siedlung betont und in der Öffentlichkeit präsent bleiben. |
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