Zur Startseite der Toolbox Bildung Zur Website der Bertelsmann Stiftung

Gestaltung von Beziehungen, Zeit und Raum für Lernen

Lehrer sollten ausreichend Zeit haben, sich um ihre Schüler zu kümmern. Sie bemühen sich um positive Beziehungen zu den Schülern sowie der Schüler untereinander. Der Aufbau positiver Beziehungsstrukturen verbessert das Schulklima und fördert soziale Kompetenzen. Schüler lernen, eine Gruppe zu leiten, dabei zu helfen, Meinungsverschiedenheiten zu klären und gut mit Schülern zusammenzuarbeiten, die anders sind.

Das Schülermentorensystem - Verantwortungsübernahme zur Verbesserung des Schulklimas

Am Gymnasium Haldensleben wurde aus dem Unterricht heraus ein Schülermentorensystem entwickelt. Am Ende der Einheit "Mobbing als Gruppenphänomen", wurde handlungsorientiert gefragt: "Was kann man an der Schule machen, um das Schulklima im Bereich der Beziehungs- und Umgangsformen wirksam zu verbessern?"
Die Mentor/-innen werden innerhalb des Unterrichts im Fach Psychologie und durch Mentorenschulungen ausgebildet und begleitet. mehr »

 
 

Der Rhythmisierte Tagesablauf

Kinder

Die Grundschule Morsum, eine kleine Schule auf Sylt, blickt bereits auf mehr als ein Jahrzehnt Erfahrungen mit reformpädagogischen Strukturen des Schulalltags zurück. So arbeiten die Schülerinnen und Schüler z.B. überwiegend in altersgemischten Stammgruppen der Klassenstufen 1 bis 4. Der Tages- und auch der Jahresablauf an der Grundschule Morsum unterliegt einer starken Rhythmisierung. Dabei lösen sich Phasen handlungsorientierter Projektzeiten mit solchen der intensiven Erarbeitung von Lernstoffen ab. Der rhythmisierte Tagesplan ist ein Instrument, mit dem wir den Tagesablauf darstellen. Es handelt sich dabei um ein Grundgerüst des organisationspädagogischen Ansatzes... mehr »

 
 

Diagnose und Beratung unter Einbeziehung eines Selbsteinschätzungsinstruments

An der "Ergotherapieschule Osnabrück" (ETOS) wird ein Lernkompetenzraster als Instrument zur Selbsteinschätzung der eingesetzt. Mit Hilfe des Kompetenzrasters schätzen die Schüler ihre in der Ausbildung erreichten bzw. noch zu entwickelnden Kompetenzen ein und reflektieren sie. Dies bildet die Grundlage für Mentorengespräche, die in regelmäßigen Abständen (drei- bis viermal im Jahr) zwischen Schüler und Mentor (Dozent) durchgeführt und mit einer Lernzielvereinbarung (Bsp. Lernzielvereinbarung) abgeschlossen werden. mehr »

 
 

Training zur Gruppenarbeitsfähigkeit

An der Gesamtschule Hagen-Haspe ist ein Entwicklungsschwerpunkt des Schulprogramms der Erweiterung der Lernkompetenzen der Schülerinnen und Schüler gewidmet. Angeregt durch die Ansätze von Gene Stanford und Heinz Klippert wurde an der Schule ein eigenes Konzept für ein systematisches Training von Gruppenarbeitstechniken und Gruppenarbeitsfähigkeit entwickelt. Im Mittelpunkt steht die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit und der Teamfähigkeit der Schüler. Beim Training zur Gruppenarbeitsfähigkeit wird die Entwicklung grundlegender Haltungen und Einstellungen für gelingende, produktive Gruppenarbeit gefördert. Das Training richtet sich an alle Klassen des 6. Jahrgangs. Es findet über einen mehrwöchigen Schuljahresabschnitt einmal wöchentlich einstündig statt. Einer von fünf Bausteinen... mehr »

 
 

SUCHE

Suche nach

Bereich

Schlagwort

Institution

© 2005 Bertelsmann Stiftung