Zur Startseite der Toolbox Bildung Zur Website der Bertelsmann Stiftung

"Standard-Ruck-Zuck-Verfahren" - Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Neu- und Umgestaltung von Spielplätzen

Inhaltsverzeichnis

Kurzbeschreibung

Die ganzheitliche Planung und Umsetzung von Kinderspielplätzen, Bolzplätzen, na­turnahen Spielflächen, Jugendaktivitätsflächen und dem öffentlichen Raum steht im Mittelpunkt des in Flensburg entwickelten Verfahrens für die Planungsbeteiligung von Kindern und Jugendlichen beim Neu- oder Umbau von solchen Plätzen.

Seit 1999 liegt die Planungs- und Budgetverantwortung für die städtischen Kinder­spielplätze in der Hand der Abteilung für Kinder- und Jugendförderung der Stadt. Seitdem wurden in Flensburg jährlich drei bis vier Kinderspielplätze umgestaltet und zwei bis drei Spielplätze neu gebaut – mit Beteiligung der Kinder, Jugendlichen und Anwohner, wie es der § 47f der Gemeindeordnung seit 1996 vorsieht. Dies bedurfte schon aus zeitlichen Gründen einer neuen, alltagsorientierten Beteiligungs- und Pla­nungskultur. In diesem Sinne entwickelte das Spielmobilteam der Stadt das „Stan­dard-Ruck-Zuck-Verfahren“.

SUCHE

Kontakt

Thomas Dau-Eckert
Stadt Flensburg
Kinder- und Jugendbüro
Süderhofenden 40
24937 Flensburg
Tel.: 0461 85-2337
Fax: 0461 85-2092
E-Mail: › thomas.dau-eckert@stadt.flensburg.de 
Internet: » www.flensburg.de

© 2005 Bertelsmann Stiftung