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Qualitätsbereich 3: Schulkultur

Der Qualitätsbereich „Schulkultur“ bildet die Anforderungen an die Entwicklung einer anregenden Schul- und Lernkultur ab. Dazu gehören die Gestaltung der Schule als Lebensraum ebenso wie die Förderung wertschätzender und sozialer Verhaltensweisen. Die Schule ist ein einladender Ort, an dem sich Schüler auch außerhalb der Unterrichtszeit sicher und gut aufgehoben fühlen. Es existiert ein umfassendes Betreuungs- und Beratungssystem, das Schüler und Eltern bei individuellen Bedürfnissen in Anspruch nehmen können. Ein vielfältiges Angebot an kulturellen und sportlichen Aktivitäten sowie unterstützende und fördernde Maßnahmen bereichern den Schulalltag. Neben einem wertschätzenden sozialen Klima und normativen Strukturen fördert die Schule Partizipationsmöglichkeiten für alle am Schulleben Beteiligten. Zu einer anregenden Schulkultur gehören auch positive Beziehungen nach außen, z. B. Kooperationen mit gesellschaftlichen Partnern.

Gestaltung der Schule als Lebensraum

Schule ist nicht nur ein Ort des Lernens und Lehrens, sondern zudem auch ein sicherer und einladender Lebensraum für Kinder und Jugendliche. Ein vielfältiges Angebot an Kultur- und Freizeitaktivitäten fördert eine positive Schulkultur. Die Bedürfnisse der Eltern werden durch Beratungs- und Unterstützungsangebote erfüllt. mehr »

 
 

Wertschätzung und soziales Klima in der Schule und in den Klassen

Ein wertschätzendes, soziales Klima in der Schule und in den Klassen setzt voraus, dass Schüler die Verhaltensregeln und Konsequenzen schlechten Benehmens kennen. Das Regelwerk sichert ferner den gerechten Umgang mit Schülern. Das körperliche und seelische Wohlbefinden der Schüler sowie eine gute Lehrer-Schüler-Beziehung sind den Lehrern wichtig. mehr »

 
 

Schülerberatung und -betreuung

Auch der Umfang und die Qualität des Beratungs- und Betreuungsangebotes prägt die Schulkultur. Die Schule trägt dafür Sorge, dass Schüler auch außerhalb des Unterrichts betreut werden. Es gibt Ansprechpartner und Unterstützungsangebote für persönliche oder schulische Probleme der Schüler. mehr »

 
 

Beteiligung von Schülern und Eltern

Die Organisation und Durchführung des Schullebens gehört zur Aufgabe aller Beteiligten. Deswegen bemüht sich die Schule darum, dass die Meinungen der Eltern und Schüler bei wichtigen Entscheidungen berücksichtigt werden. mehr »

 
 

Kooperation mit gesellschaftlichen Partnern

Kooperationen sind ein wichtiger Teil des Beziehungsnetzes einer Schule. Um vielfältige Kontakte in die Gesellschaft zu knüpfen, bezieht die Schule externe Partner in die Gestaltung ihres Angebots ein und erweitert dergestalt das Lernumfeld der Jugendlichen. Partner aus benachbarten Schulen, sozialen Einrichtungen und Unternehmen aus der Region fühlen sich an der Schule willkommen und tragen zur Verbesserung von Lernchancen bei. mehr »

 
 

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