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 „Neu starten“ bedeutet Aufbruch, Veränderung, Entwicklungschance aber auch Risiken. Übergänge sind ein- oder erstmalige Lebensereignisse. Übergänge, wie der von der Familie in die Kindertageseinrichtung oder von der Tageseinrichtung in die Schule, bergen sowohl Potenziale und Chancen für Wachstumsprozesse als auch Gefahren der Überforderung.

Die erfolgreiche Bewältigung von Übergängen stärkt die Kompetenz von Kindern zur Bewältigung weiterer Übergänge. Ein nicht gelungener Übergang erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass auch nachfolgende Übergänge nicht erfolgreich abgeschlossen werden können. Es ist Aufgabe der Erwachsenen und der beteiligten Institutionen, Kinder bei der Bewältigung von Übergängen zu begleiten und zu unterstützen.

Eingewöhnung

Kinder brauchen Zeit und Unterstützung, um sich in neuen Beziehungen und in einer neuen Umgebung sicher und vertraut zu fühlen. Babys und kleine Kinder brauchen besondere Aufmerksamkeit, aber auch ältere Kinder fordern beim Start zusätzliche Aufmerksamkeit und verlässliche Begleitung. Die professionelle Gestaltung des Übergangs von der Familie in die Kindertageseinrichtung oder zur Tagesmutter berücksichtigt, dass nicht nur das neue Kind, sondern auch die anderen Beteiligten (Eltern, Kinder der Kindergruppe und Bezugspersonen) diesen Prozess bewusst erleben. Abschied, Ankunft und der Gewinn neuer Beziehungen und Erfahrungen prägen diese Zeit für das Kind. 

Der ersten drei Preisträger des Kita-Wettbewerbs 2004 der Bertelsmann Stiftung „Gut gestartet ist halb gewonnen“ stellen ihre Konzeptionen zur Eingewöhnung vor. mehr »

 
 

Von der Kita in die Schule

Lern- und Bildungserfolge von Kindern werden maßgeblich von der Qualität und Professionalität beeinflusst, mit der Bildungseinrichtungen den Übergang von der Kita in die Grundschule gestalten. mehr »

 
 

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